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Die Hindernisse auf unserer Reise gestalten in Wirklichkeit unsere Reise

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Mit dem Vollmond der letzten Nacht und der beschleunigten Energie erhöhter Sonneneruptionsaktivität nahm ich mir die Zeit um über meine Reise mit anderen Augen nachzudenken. Ich muss sagen, dass dort wo ich stand und von meiner Veranda auf den Mount Shasta blickte und ich heute vom Tierreich mit so vielen Tierboten beschenkt worden war, sich mein Herz mit nichts als Dankbarkeit füllte. Dankbarkeit, dass ich nicht diesen Job bekommen hatte, den ich vor Jahren haben wollte. Dankbar, dass die Liebhaber der Vergangenheit, die mir das Herz gebrochen hatten, nicht dazu bestimmt waren meine Lebenspartner zu sein. Dankbar, dass als ich dachte ich würde den Weg nach rechts nehmen und der göttliche Geist entschieden hatte mitten im Strom die Richtungen für mich zu vertauschen, mit völligem Umbruch in meinem Leben, ich die Bewusstheit hatte dem neuen Weg zu folgen. Es war nicht immer leicht und manche Nacht hatten das Universum und ich sehr hitzige Auseinandersetzungen bezüglich dessen, dass die Dinge die ich für mich am besten hielt immer das genaue Gegenteil von dem waren, wovon das Universum und der göttliche Geist wussten, dass es das Beste für mich war.

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Ich wäre heute nicht die, die ich bestimmt bin zu sein, wenn ich auf meinem Weg keine Hindernisse gehabt hätte. Dieser gemeine, schreckliche Chef, der mir beibrachte wie ich mich NICHT gegenüber anderen zu benehmen hatte, war ein riesiges Hindernis für das ich so dankbar bin. Diese wunderbaren Personen, die meinen Weg gekreuzt hatten und so viele Gelegenheiten für meinen Geist erschaffen hatten zu wachsen indem sie mich drängten mich zu entscheiden, weil ich weit besseres verdiente als das was mir angeboten wurde, waren Hindernisse auf meinem Weg. Ich wünschte ich könnte jedem einzelnen dafür danken, dass sie mich angestachelt hatten, mich gedrängt hatten und mir geholfen hatten die zu werden, die ich bin. Der plötzliche Verlust von geliebten Menschen oder einem Tierverbündeten waren Hindernisse auf meinem Weg. Der Verrat von Freunden oder Geschäftspartnern waren Hindernisse auf meinem Weg. Dann waren da jene, die mich auf meinem Weg ermutigt hatten. Der Collegeprofessor, der mich nach dem Unterricht gebeten hatte zu bleiben, um mir zu sagen, dass er noch nie eine Abschlussarbeit wie meine gelesen hatte. Während er klar darauf hinwies, dass er mit absolut NICHTS darin übereinstimmte, wäre sie von meinem Herzen gekommen und wenn ich immer der Führung dieses Herzens folgen könnte, würde ich im Leben erfolgreich sein. Nachdem er diese Worte gesprochen hatte, verwies er mich höflich aus seinem Klassenzimmer. Über 30 Jahre danach sinne ich noch immer über seine Worte nach.

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Dann war da noch der gute Pater von Saint Mark’s, wo ich in meiner frühen Kindheit die Schule besuchte. Ich war nicht das Lieblingskind auf der Liste der Nonnen, ich bin sicher ich war nahe daran die Mutter Oberin zu veranlassen den Gemeindewein auch an anderen Tagen als nur am Sonntag zu trinken. In diesen frühen Jahren war es der gute Pater, der einen bleibenden Eindruck auf mich hinterließ, für den ich dankbar bin. Das Verlieren eines Teils meiner Uniform, was ich oft tat, nicht absichtlich, ich konnte nie die unwichtigen Teile wie die Krawatte oder die Kopfbedeckung finden, wenn eine Inspektion angesagt war. Oder vielleicht war es meine unterbewusste Entscheidung mich schon damals anders auszudrücken.

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Mutter Oberin verdrehte die Augen wegen mir, stieß den allzu bekannten Seufzer der Abneigung aus während sie an der Reihe perfekt gekleideter Schüler weiter entlang lief. Meine beste Freundin, die ich zu dieser Zeit hatte, starrte mich an und äußerte mit entsetzter Stimme „Du steckst dermaßen in Schwierigkeiten“, gerade als der gute Pater sich einen Augenblick Zeit nahm, sich vorbeugte und in mein Ohr flüsterte „Verändere dich niemals“. Obwohl ich schon lange vorher entschieden hatte, dass die Lehren des guten Paters nicht meine Wahrheit waren, schmückten diese Worte mein Bewusstsein und bis heute glaube ich, dass mir diese beiden Männer mit ihren Worten halfen meine Bestimmung zu wählen.

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Text aus dem Bild:

„Wenn ihr nicht fliegen könnt, dann rennt,

wenn ihr nicht rennen könnt, dann geht,

wenn ihr nicht gehen könnt, dann kriecht,

aber was immer ihr auch tut,

ihr müsst euch immer vorwärts bewegen.

Martin Luther King Jr.

Unsere Worte können jemanden ermächtigen oder entmächtigen. Ich habe versucht daran zu denken und wähle sorgfältig meine Worte, wenn ich mit anderen spreche. Ich habe mich entschieden, nicht beim Tratsch hängenzubleiben, wenn ich höre wie andere lächerlich gemacht werden. Ich wähle, nicht Partei zu ergreifen oder jemanden zu verurteilen, weil wir nicht die Reise kennen, die diese Person dahin gebracht hat, wo sie sich befindet. Wenn wir geboren werden sind wir Sternenlicht, geboren mit einer Bestimmung und mit einem karmischen Vertrag. Es sind die Erfahrungen, die wir aufgrund der Verträge haben, die wir geschrieben haben, die helfen für uns die Möglichkeiten zu erschaffen, damit wir wachsen können. Wir können NIEMANDEN verantwortlich machen, weil wir uns für den Vertrag entschieden haben.

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Natürlich schauen wir alle oft während unserer Reise nach dem himmlischen Radiergummi, der unseren Namen aus dem Vertrag entfernt, aber nichtsdestotrotz haben wir ihn gewählt. Jeden Teil davon. Bis jetzt ist 2013 ein wilder Ritt für jeden gewesen. Niemand hat je gesagt, es würde ein leichtes Jahr werden, nur ein Jahr der Veränderungen. 2014 wird eine noch höhere Energie tragen, was bedeutet, es ist für uns erforderlich weiterhin unser Licht zu erhöhen, indem wir negative Gedankenformen, Ängste, Zweifel, Ausflüchte, Eifersüchteleien, Wut, Verlust, Verrat, loslassen, vor allem Erwartungen, dass sich andere so verhalten wie wir glauben, dass sie es tun sollten. Wir müssen auch darauf hören, was unsere physischen Körper uns zu sagen versuchen, weil sie unsere besten Barometer sind um zu bestimmen, ob wir aus dem Gleichgewicht gekommen sind. Alles ist Teil der menschlichen Erfahrung, alles ist Teil unseres Wachstums.

Wir können auf die Hindernisse in unserem Leben schauen, wie auf die Menschen oder Situationen, die uns bezwungen haben,  oder wir können sie als Requisiten betrachten, die vom göttlichen Geist platziert wurden, um uns als Möglichkeit für Wachstum zu dienen. Nutzt in den nächsten Tagen die Kraft dieses Vollmondes um zu erforschen welche Hindernisse ihr bereits überwunden habt. Würdigt die Bewusstheit und das Wachstum, die gekommen sind. Das wird euch helfen, die, die noch vor euch liegen, aus einem anderem Blickwinkel klar zu erkennen.

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Text aus dem Bild:

Jemand sagte mir ich sei wahnhaft,

ich fiel beinahe von meinem Einhorn.

Meine Welt ist voller Verzauberung, weil ich mich entschieden habe viel Zeit mit der unsichtbaren Welt und jenen aus der natürlichen Welt zu verbringen. Es sind jedoch nicht nur Einhörner und Regenbögen, das kann ich euch versichern. (Danke Mehera für dieses wunderbare Bild, das mein tägliches Leben ausdrückt).  

Ich habe meine eigenen Hindernisse, die täglich erscheinen und wie ich euch schon mitgeteilt habe, versage ich an manchen Tagen jämmerlich, wie allen anderen. Es ist Zeit für uns alle damit aufzuhören weniger zu sein, als das wofür wir herkamen. Worauf wir unsere Konzentration richten, ist genau das, wovon wir mehr bekommen werden. Wir sind hier zusammen, deshalb ist es weise Wege zu finden, um das zu heilen, was Trennung von anderen verursacht und fortzufahren das zellulare Gedächtnis zu heilen, das nach dem Saturnrücklauf hervorkommt. Es ist weise vorsichtig zu sein mit den Worten, die ihr mit anderen sprecht und es ist höchst angeraten die Ballast loszulassen, den ihr tragt. Auf die eine oder andere Art müssen wir zusammenkommen, um voranzuschreiten. Ich habe viel zu viele Dinge um die ich mich auf meiner eigenen Reise zu kümmern habe, als mir Gedanken zu machen, was jemand anderes auf seiner Reise tut oder deren Wahl zu beurteilen.

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Erlaubt euch Anderen ihre Reise zu lassen, so dass ihr eure machen könnt. Wenn ihr auf euch konzentriert seid, könnt ihr die Hindernisse vielleicht schon lange vorher sehen, bevor ihr in sie hineinlauft.

Liebe, Regenbögen und Mondstrahlen, um eure Reise zu erhellen, vom Mount Shasta, Robbyne

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